Wasserreporter
Donnerstag, 4. Februar 2010
Erneuerbare Energien
Die unnachgiebigen Fragen zur Klimaveränderung allerdings lassen die Technologie wieder aufleben. Ein norddeutscher Ingenieur – Hartmut Drews - will mit tausenden solcher Anlagen in naher Zukunft Strom produzieren. Die ersten Räder sind bereits an den Start gegangen. Gut daran ist, dass sich dieser Strom entweder vor Ort einsetzen lässt und aber auch ins Stromnetz eingespeist werden kann. Laut des Entwicklers eignen sich mehr als 25.000 Standorte in ganz Deutschland, um diese Form der Energiegewinnung aufzubauen. Davon überzeugt ist auch das Bundeswirtschaftsministerium, welches die technologische Entwicklung fördert.
Bereits zehn Räder sind in Deutschland mittlerweile installiert.
Laut Verfechtern von erneuerbarer Energien sind Wasserräder stabiler als Solarkraftwerke oder Strom durch Windräder geliefert.
Auch Projekte in Bangladesch zusammen mit dem Nobelpreisträger Muhammad Yunus sind in Planung. In der Schweiz und in Österreich hat die Wasserkraft bereits einen hohen Stellenwert. 100 Millionen Menschen könnten weltweit von dem Strom aus Kleinwasserrädern profitieren, so der Erfinder Drews. In Nordrhein-Westfalen ist das Vorhaben wohl am Weitesten fortgeschritten. Wir bleiben also dran!
Geschrieben von Kanadaria Redaktion in Aktuelles um 16:31 | Kommentare (0)

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