Wasserreporter
Dienstag, 23. Februar 2010
Niagara-Falls
Ein paar Fakten:
Die Fälle sind 58 m hoch, von wo aus sie über die Felsklippen in die Tiefe stürzen. Dort erzeugen sie gewaltige Gischtwolken. Die Lautstärke ist schon von weitem zu vernehmen und bevor die Sicht auf die Fälle freigegeben ist, weiß man schon, dass es nicht mehr weit sein kann.
Die Fälle erreicht man am Besten von Toronto aus. Von dort sind es 130 km, mit einer Fahrt durch das schöne Niagara-on-the-Lake mit seinem milden Klima bestens geeignet für den Weinanbau. An klaren Tagen kann man sie sogar von der kanadischen Großstadt aus sehen.
Bei klarer Sicht, kann man diesen weißen Dunst der Fälle sogar von den Ufern des Ontario Lake aus Toronto sehen. Dass es bis zu den Fällen noch 130km Fahrtzeit sind, kann man sich so sehr schlecht vorstellen.
Geschrieben von Kanadaria Redaktion in Aktuelles um 10:59 | Kommentare (0)
Donnerstag, 4. Februar 2010
Erneuerbare Energien
Die unnachgiebigen Fragen zur Klimaveränderung allerdings lassen die Technologie wieder aufleben. Ein norddeutscher Ingenieur – Hartmut Drews - will mit tausenden solcher Anlagen in naher Zukunft Strom produzieren. Die ersten Räder sind bereits an den Start gegangen. Gut daran ist, dass sich dieser Strom entweder vor Ort einsetzen lässt und aber auch ins Stromnetz eingespeist werden kann. Laut des Entwicklers eignen sich mehr als 25.000 Standorte in ganz Deutschland, um diese Form der Energiegewinnung aufzubauen. Davon überzeugt ist auch das Bundeswirtschaftsministerium, welches die technologische Entwicklung fördert.
Bereits zehn Räder sind in Deutschland mittlerweile installiert.
Laut Verfechtern von erneuerbarer Energien sind Wasserräder stabiler als Solarkraftwerke oder Strom durch Windräder geliefert.
Auch Projekte in Bangladesch zusammen mit dem Nobelpreisträger Muhammad Yunus sind in Planung. In der Schweiz und in Österreich hat die Wasserkraft bereits einen hohen Stellenwert. 100 Millionen Menschen könnten weltweit von dem Strom aus Kleinwasserrädern profitieren, so der Erfinder Drews. In Nordrhein-Westfalen ist das Vorhaben wohl am Weitesten fortgeschritten. Wir bleiben also dran!
Geschrieben von Kanadaria Redaktion in Aktuelles um 16:31 | Kommentare (0)
Freitag, 22. Januar 2010
Eistauchen
Geschrieben von Kanadaria Redaktion in Aktuelles um 14:19 | Kommentare (0)
Montag, 18. Januar 2010
Aqua-Cycling
Es scheint als ob die Italiener schon in den 50 Jahren diese Idee erfolgreich erprobt haben. Erst jetzt aber ist sie in aller Munde und gilt als eine der neuesten Fitnessmethoden. Das Rad für unter Wasser nennt sich Hydrobike. Gerade für Senioren bietet diese Methode des Fahrradfahrens mehr Halt und Schutz vor möglichem Fallen.
Ähnlich wie man es vom Indoor-Cycling aus dem Fitnessstudio kennt, werden die Trainingstunden durch Musik und gezielte Übungen mit Geräten begleitet. Ein positiver Vorteil dieses Trainings ist die Schwerelosigkeit im Wasser, welche sich als gelenkschonend erweist.
Geschrieben von Kanadaria Redaktion in Aktuelles um 11:09 | Kommentare (0)
Montag, 11. Januar 2010
Die Unterwasserwelt steckt voller Mysterien
2) Auch interessant ist, dass die zu Costa Rica gehörende Kokosinsel zu den besten Spots weltweit gehört, in der man auf ganze Schulen von mehreren Hunderten Hammerhaien treffen kann. Möglicherweise haben die Inseln als Vorlage zum Buch "Die Schatzinsel" von Robert Louis Stevenson gedient. Schatzsucher wie den Deutschen August Gissler, der kurzweilig zwischen 1889 bis 1908 auf der Insel lebte gab es auch. Nur gefunden hat er nichts außer ein paar Münzen.
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Geschrieben von Kanadaria Redaktion in Aktuelles um 10:42 | Kommentare (0)
Montag, 4. Januar 2010
Globale Kohlenstoffbilanz
Der größte Prozentsatz wird wohl vom Südpolarmeer absorbiert. Grund dafür ist wohl, dass das Gas im kalten Wasser besonders gut gelöst wird. Meeresströmungen verteilen es dann weiter und somit in verschiedenen Gegenden zu unterschiedlichen CO2-Konzentrationen.
Geschrieben von Kanadaria Redaktion in Aktuelles um 12:31 | Kommentare (0)
Mittwoch, 30. Dezember 2009
Japan jagt mal wieder Wale
Ganz offensichtlich ist, dass die Wale zum Verzehr freigegeben werden. Ein Rückgang der Nachfrage nach Walfleisch ist allerdings zu verzeichnen, denn im Zweiten Weltkrieg war es wohl die einzig erschwingliche Fleischsorte. Eine Zeit also, die wohl längst überstanden ist.
Geschrieben von Kanadaria Redaktion in Aktuelles um 11:28 | Kommentare (0)
Mittwoch, 23. Dezember 2009
Sonne bremst momentan Erderwärmung?
Wo bleibt die globale Erwärmung? Die Durchschnittstemperaturen auf der Erde steigen seit Anfang des Jahrtausends nicht mehr weiter an, nachdem sie 30 Jahre lang steil nach oben stieg, genauer um 0,7 Grad Celsius. "Derzeit allerdings hat die Erwärmung eine Pause eingelegt", lässt uns der Meteorologe Mojib Latif vom Kieler Leibniz-Institut für Meereswissenschaften wissen. Das Phänomen nennt sich "Plateau", eine Stagnation auf hohem Niveau. Warum sich diese Stagnation abspielt ist allerdings laut Jochem Marotzke, Direktor am Max-Planck-Institut für Meteorologie in Hamburg nicht zu erklären. Verschiedene Ideenansätze sind denkbar. Der menschliche Einfluss spielt eine Rolle, aber scheint nicht allein dafür verantwortlich. Natürliche Faktoren, wie die Strömungen der Meere und die Aktivität der Sonne oder auch große Vulkanausbrüche können dazu beitragen, dass das Weltklima sich verändert. Das heißt nicht, dass es sich automatisch nur nach oben bewegt, sondern zurzeit sieht es ganz danach aus, dass die Sonne weniger Wärme an die Erde abgibt und die Strömungen der Meere ebenfalls eine Erhöhung des Klimas verhindert zu scheinen.
"Pazifische Dekaden-Oszillation", nennt man dieses Strömungsphänomen im Pazifik, welches vermehrt kaltes Tiefenwasser am Äquator aufsteigen lässt. Dadurch ist eine kühlende Wirkung auf die Erdatmosphäre äußerst beträchtlich. Ein Anstieg der Temperaturen kann allerdings auch recht plötzlich wieder passieren und das ohne Vorwarnung. Wann? Leider können die Forscher das nicht vorahnen. Allerdings steht fest, dass die Temperaturunterschiede in einzelnen Weltregionen sehr beträchtlich sind: Die Arktis zum Bespiel musste mit einem Anstieg von fast drei Grad Celsius fertig werden, demzufolge das Abschmelzen des Meereises verzeichnet wurde. Anderorts kühlten sich weite Gebiete Nordamerikas, im westlichen Pazifik und auf der Arabischen Halbinsel ab. Europa hingegen liegt weiterhin leicht im Plus-Bereich.
Das Klima unterliegt Schwankungen, die allerdings darüber hinwegtäuschen können, dass insgesamt ein Trend nach oben zu verzeichnen ist. Latif: "Wir haben in der Vergangenheit vielleicht zu stark suggeriert, dass die Entwicklung in einer einfachen, geraden Linie immer weiter nach oben führt. Tatsächlich sind Phasen der Stagnation oder gar Abkühlung ganz normal." Klimatologen zeichnen mit ihren Computermodellen eine Kurve, deren Endpunkt weit in der Zukunft liegt. Die Prognose lautet rund drei Grad Celsius Anstieg für die globale Durchschnittstemperatur bis zum Ende des Jahrhunderts, außer wir schaffen eine drastische Verringerung der Treibhausgase. Das Weltklima im Jahr 2015, 2030 oder 2050 kann bis dato aber niemand so genau vorherahnen.
Geschrieben von Kanadaria Redaktion in Aktuelles um 11:02 | Kommentare (0)
Montag, 14. Dezember 2009
Kanadischer Jugendlicher der Inuit überlebte auf Eisscholle
Geschrieben von Kanadaria Redaktion in Aktuelles um 16:39 | Kommentare (0)
Mittwoch, 9. Dezember 2009
Der Weltklimagipfel in Kopenhagen (7.-13. Dezember)
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Geschrieben von Kanadaria Redaktion in Aktuelles um 13:30 | Kommentare (0)
Montag, 7. Dezember 2009
Lebenskünstler aus dem tiefen Ozean und farbenfrohe Korallen
Es ist faszinierend die Unterwasserwelt zu betrachten und festzustellen, dass die eigenartigen Meeresbewohner oft Ähnlichkeiten mit menschlichen Eigenschaften aufweisen. Die Teufelsangler-Fische zum Beispiel leben monogam. Für alle Fussball-Fans ist auch ein Fisch dabei. Wegen seines runden Kopfes heißt der Peitschenangler im englischen nämlich "Footballfisch". Besonderes Merkmal ist die leuchtende Angel, die sich an seiner Kopfspitze befindet.
Die größte Krabbe der Welt ist die Japanische Riesenseespinne mit einer Spannweite von über drei Metern und kann somit dem schwarzen Drachenfisch nicht als Nahrungsmittel dienen, der es auf kleine Krebse angesehen hat. Unter seinen Augen befinden sich suchscheinwerferartige Lichtzellen, die rotes Licht erzeugen können. Kleine Fische und Krabben werden auch gern vom gefährlich aussehenden Vipernfisch gefressen. Er ist in 200 Metern Tiefe zuhause und jagt nur nachts, obwohl es dort sowieso immer dunkel ist.
Seltsam schauen auch die Schwarzangler aus, denn, im Verhältnis zu ihrem Körper haben sie ein riesiges Maul und einen dehnbaren Magen und fressen damit Tiere, die doppelt so groß sind wie sie selbst.
Für alle die Lilien gern haben gibt es auch einen Ableger unter Wasser. Die Seelilie gibt es schon seit mehreren Millionen Jahren.
Eine zauberhafte Farbwelt am Meeresboden findet sich vor allem nahe dem Tropengürtel. Dort finden sich prächtige Korallenarten, in allen Farben und Formen, wie zum Beispiel die Pillar-Koralle, die säulenartig in die Höhe wächst. Korallen ernähren sich von Plankton und Nährstoffen, die sie aus dem Meerwasser herausfiltern.
Am bekanntesten scheint die Steinkoralle. Aus ihrer Basis scheidet sie Kalk aus, dadurch entstehenden Kalk-Skelette, die sich im Laufe der Jahrhunderte zu Korallenriffen formen.
Besonderes ist die jährliche Korallenblüte, die der Vermehrung der Tiere dient. Während dieser Zeit, stoßen die männlichen Korallen eine große Menge Samenzellen aus, von denen aber nur wenige befruchtet werden. Im Great Barrier Reef zum Beispiel findet die Laichzeit im australischen Frühjahr, also bei uns im November statt. Erst 2008 wurden in dem Riff zahlreiche neue Korallenarten entdeckt. U.a. eine Weichkoralle vor Lizard Island oder eine neue Art des Weihnachtsbaumwurms. Der Wurm lebt in Kalkröhren, die er selbst baut und ein Leben lang nicht mehr verlässt.
Korallenriffe sind sehr empfindliche Ökosysteme und können unwahrscheinlich alt werden. Ein Exemplar vor Hawaii wird auf älter als 4.200 Jahre geschätzt. Somit ist es eins der ältesten Lebewesen auf unserem Planeten. Allerdings leiden die Riffe stark unter der globalen Erwärmung, denn ist die Wassertemperatur zu warm, bleichen die Tiere aus und sterben.
Als wäre das nicht genug verlieren damit aber auch hunderte von Fischen und anderen Meerestieren ihren Lebensraum.
Geschrieben von Kanadaria Redaktion in Aktuelles um 15:02 | Kommentare (0)
Freitag, 4. Dezember 2009
Regierung der Malediven tagte unter Wasser
Sechs Meter unter der Meeresoberfläche wurde ein internationaler Aufruf an die internationale Gemeinschaft unterzeichnet, den CO2-Ausstoß zu drosseln. Die Kabinettsitzung unter Wasser dauerte eine halbe Stunde. Es sind nicht nur die Malediven bedroht teilte Nasheed, der Präsident der Malediven mit. Allerdings sind die 1.200 Inseln mit im Schnitt nur 2,1 Metern über dem Meeresspiegel der weltweit am niedrigsten liegende Staat.
Eine Umsiedlung der Bewohner ist in Planung, als auch die Ausrichtung innerhalb von zehn Jahren den Status des ersten CO2-neutralen Staates zu erlangen.
Geschrieben von Kanadaria Redaktion in Aktuelles um 10:21 | Kommentare (0)
Freitag, 4. Dezember 2009
VIVA CON AGUA
Clueso rappt das WASSERTAGE Festival 2009!
Was sind die Viva con Agua WASSERTAGE 2009?
Die Mission: Mit Veranstaltungen zwischen Hamburg und Basel, Vancouver und Berlin anständig Spaß bringen und gleichzeitig Spenden für sauberes Trinkwasser in Burundi sammeln!
Ob Fußballturnier, Smartmob, Konzert, Party oder Lesung: viele Künstler wie Popstar Sasha oder Sportler wie Marcel Eger unterstützen die Veranstaltungsreihe - und jeder Einzelne kann als Partygänger, Helfer oder Freizeitkicker Teil des Wasser-Netzwerkes werden!
Mehr Informationen: www.vivaconagua.org
Geschrieben von Kanadaria Redaktion in Aktuelles um 09:46 | Kommentare (0)
Mittwoch, 25. November 2009
Die Qual der Wahl: Der beste Ski Guide Westkanadas
Geschrieben von Kanadaria Redaktion in Aktuelles um 09:19 | Kommentare (0)
Dienstag, 24. November 2009
Nordamerika Fimfestival in Stuttgart
10. - 13. Dezember 2009 in Stuttgart
Indianer Inuit: Das Nordamerika Filmfestival - Die First Nations und
Inuit Stammesangehörigen stellen anhand von erlebnisreichen, mit Humor
gespickten und zur Wissensvermittlung Filme vor, die ihre Kultur und
Lebensweisen eindrucksstark darstellen sollen. Sie treten als Regisseure,
Schauspieler und Drehbuchautoren auf.
Dieser interkulturelle Dialog wird auf dem Rotebühlplatz in Stuttgart
stattfinden.
Näheres zum Programm finden Sie unter: www.nordamerika-filmfestival.com
Geschrieben von Kanadaria Redaktion in Aktuelles um 09:44 | Kommentare (0)
